Startseite
  Über...
  Archiv
  Gństebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback
   28.07.14 20:54
    Would you be taken with



http://myblog.de/ein-lama-reist

Gratis bloggen bei
myblog.de





Tiger leaping Gorge und die Erinnerung an alle Muskeln der Fuesse

Die Chinesen sind Weltmeister in einigen Dingen: in aller erster Linie im Spucken. Weiter im Suppenschluerfen, insbesondere Nudelsuppen. Und letztlich im Woerteraneinanderreihen. Es steht ausser Frage, dass die chinesischen Worte oder Zeichen aneinander gereiht den gewollten Sinn ergeben. Die Uebersetzung aber (welche wahrscheinlich mit einem automatischen Uebersetzungs-App oder dergleichen gemacht wird) ergibt nur selten auf Anhieb Sinn. Man hat eher das Gefuehl, dass sie Woerterwuerfel wuerfeln und dann das Resultat zufaellig aneinander reihen. Z.b auf den Menu-Karten wo man lesen kann: " The mountain mushroom cooks the chicken", "Clear cooks the bull's Penis" und "Clear cooks is called the colored chicken." Beweisfotos sind vorhanden. Oder eben die "Tiger leaping Gorge" (Tiger-Sprung-Schlucht). Das macht zwar schnell Sinn, wenn man die Geschichte kennt. Offenbar sei ein Tiger mit nur zwei Saetzen ueber die engste Stelle der Schlucht gesprungen. Die Schlucht ist aber vor allem beeindruckend hoch oder tief, je nachdem von welchem Blickwinkel. Mit seinen maximal 3900 m Hoehendifferenz ist es die tiefste Schlucht der Welt. Durchschlaengelt wird sie von keinem geringeren als dem Jangtsekiang, dem laengsten Fluss Chinas. Mit diesen beiden Superlativen ruehmt sich diese touristische Region natuerlich ganz gerne. Wir haben uns also aufgemacht diese allertiefste Schlucht zu erkunden und den allerlaengsten Fluss Chinas zu besuchen. Fuer dieses Abenteuer hatte sich uns unser russischer Freund Nikita angeschlossen. Es wurden zwei fabelhafte Wandertage. Rund 20 km sind wir am ersten Tag entlang der Schlucht ueber Stock und Stein gewandert. Das Wetter war leider nicht grandios, so konnten wir die Gebirge auf der anderen Seite der Schlucht meist kaum erkennen. Man haette sonst Ausblick auf den hoechsten Berg des Gebirges gehabt, auf den Jade Dragon Snow Mountain. Wieder so eine Aneinanderreihung von Woertern. Das wahrscheinlich schoenste an dem Tag fand ich als wir am Abend erschoepft im dunklen Zimmer auf dem Bett lagen und aus dem Zimmerfenster zusahen wie die Schlucht zunehmend in der Dunkelheit verschwand. Die Lage des Zimmers war genial, falls jemand mal dorthin geht, es war im Cafe Bridge Guesthouse. Und am Abend wars auch so schoen, weil meine Muskeln noch nicht schmerzten. Beim Aufwachen aber wurde ich daran erinnert wie viele schoene kleine und grosse Muskeln unsere Beine und insbesondere unsere Fuesse funktionstuechtig machen. Am naechsten Tag liefen wir fuers Fruehstueck wieder den Berg hinauf, um anschliessen alles bis auf Flussebene runterzulaufen und uns den tosenden Jangtsekiang anzusehen. Auf dem Weg dorthin wurden wir etwas wuetend. Der Eintritt zur Schlucht war schon recht teuer, jetzt mussten wir noch, egal welchen Weg wir zum Fluss hinunter nahmen, extra bezahlen. Die Einheimischen behaupten naemlich, dass sie die Wege selber gebaut haben und vom Staat oder der Provinz nichts dafuer erhalten. Ob das stimmt sei dahingestellt. Es nervt aber jedenfalls, wenn man dann einen Weg einschlaegt und auf halber Strecke heisst es: hier ist der Weg von anderen Leueten gebaut, ihr muesst nochmals bezahlen. Oder zuruecklaufen. Kurz vor dem groessten Attraktionspunkt, naemlich dort wo der Tiger gesprungen sein soll oder eben dort wo die engste Stelle ist, kommen die meisten Wege zusammen und wenn man von oben nicht den teuersten Weg gewaehlt hat, muss man unten nochmals bezahlen, weil der Zugang zum Fluss wieder andere gebaut haben. Falls man sich wirklich auch noch dafuer entscheidet auf den Stein zu gehen, auf welchem der Tiger war, um sich in Tiger-Sprung Position ablichten zu lassen, ja dann ratet mal; man bezahlt erneut. Es gibt aber natuerlich auch noch andere Felsen, auf die sich der Tiger sicherlich auch mal gesetzt hat. Letztendlich, wenn man wieder hinauf zur Strasse will und nicht denselben Weg rauf wie runter nimmt, bezahlt man natuerlich auch nochmals. Arrrrghhh... Ein Wunder, dass wir nicht auch fuer die Atemluft bezahlen mussten. Ich und meine Nerven waren jedenfalls froh nach einem strengen letzten Aufstieg wieder an der Strasse zu stehen. Nach ein paar frischen Gurken - Chinesen lieben Gurken als Snack! - ging auch schon unser Bus los. Naechster Stop: Lijang.
16.5.14 09:23


Shangri-la und warum wir 5h nach Ankunft noch im Bus schliefen

Die Busfahrt von DÓli nach Shangri-la sollte gemaess Ticketschalter-Info 9h dauern. Abfahrt 9 Uhr abends, Ankunft 6 Uhr morgens. Als wir mitten in der Nacht (um 1 Uhr), irgendwo in einem dunklen Hof hielten, dachten wir erst dass sie uns nun alle ausrauben wuerden. Dann dass es eine weitere Pipi-Pause sei. Als wir lange nicht weiter fuhren spekulierten wir, dass es wie bei der letzten Nachtbusfahrt so sei, dass nun auch der Busfahrer ein paar Stunden schlafen wuerde, um dann erholt weiter zu fahren. Es stellte sich erst nach wiederholtem Fragen und Gestikulieren heraus, dass wir uns schon lange in Shangri-La befanden, einfach im Hinterhof des Busbahnhofs. Der Busfahrer beteuerte, dass wir hier nun schlafen koennten. Was wir dann auch taten. Am morgen um 6.30 Uhr fuhr der Bus dann zweimal um die Kurve und es hiess: Endstation, alle aussteigen! Wir waren aber sehr froh darueber, denn mitten in der Nacht haetten wir kein Guesthouse gefunden und da sich Shangri-la auf 3200 m.Ř.M befindet war es auch ziemlich zu kalt, um im Busbahnhof oder sonstwo herum zu haengen. Die Altstadt dieser hochgelegenen Stadt mit tibetischem Flair ist im Januar dieses Jahres ca. zur Haelfte abgebrannt. Dadurch herrschte eine sehr spezielle Stimmung, wenn man durch die Strassen oder eben ueber die abgebrannten Wohnfelder lief. Am Rand des Brandgebietes steht unversehrt der Guishan Si Tempel, neben welchem sich die groesste Gebetsmuehle der Welt befindet (21 Meter). Um sie in Gang zu bringen benoetigten wir die Hilfe von 4 weiteren Personen. Dabei lernten wir auch Nikita kennen, ein Russe, der sofort freudig aufsprang, um zu helfen. Es war der Beginn einer Freundschaft, wir verstanden uns alle drei auf Anhieb sehr gut und verbrachten den Rest des Tages damit zusammen ueber die Berge rund um die Stadt zu wandern. Dabei versuchten wir, ebenfalls ueber die Berge, den Haupteingang des Klosters Ganden Sumtseling Gompa zu umgehen. Dieses grosse Lama-Kloster steht im Norden an einem Hang und scheint ueber die Stadt zu wachen. Wir wollten auf unserem Weg ueber Stock und Stein in erster Linie vermeiden, dass wir vom Eingang auf der geteerten Strasse zum Kloster hochlaufen mussten. Weiter hatten wir wohl auch ein bisschen gehofft, dass wir uns so vielleicht das ziemlich teure Eintrittsgeld sparen koennten. In der Naehe des Eingangs ignorierten wir die Rufe der Security und beteuerten, dass wir einfach wandern wollten. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass sie uns nach 1h wandern auf der anderen Seite eines Berges wuetend abfangen wuerden. Naja, das Eintrittsgeld wurde dann eben schoen brav bezahlt und es hat sich auch gelohnt, denn diese Klosteranlage hoch ueber der Stadt bietet einen wunderschoenen Ausblick. Wir haben im aeussersten Klosterteil, in einem von Touristen kaum besuchten Tempel, die Bekanntschaft eines Moenchs machen koennen, der uns dann auch zu einer warmen Jakmilch und zu einem Stueck Jakfett-Zucker-Korn-Kuchen einlud. Beides hatte einen sehr gewoehnungsbeduerftigen Geschmack... Wir nutzten den schoenen Tag und liefen noch auf einen benachbarten Berg, um die Aussicht zu geniessen. Da ich mit der duenneren Luft doch etwas zu kaempfen hatte, blieb ich zwar kurz unter dem Gipfel, aber auch von dort war die Aussicht schon grandios. Mauro und Nikita erklommen ihn bis zum Schluss und waren beim Herunterlaufen laut singend (a squarciagola!) bis weit ueber die Eben zu hoeren. Nach Sonnenuntergang wurde es schnell sehr kuehl. Wir waermten uns bei einem Abendessen und einem kurzen Tanz in einem shangri-laischen Club (alle waren ca. 16 Jahre alt...) und beendeten schliesslich den Tag mit einer Teezeremonie im Guesthouse. Nikita, der ein Internet-Tee-Geschaeft betreibt, befand sich sozusagen auf Geschaeftsreise, um neue Teesorten zu probieren und exportieren. Wir erhielten eine Einfuehrung in die Kunst des Teetrinkens und Nikita und der Guesthouse-Betreiber konnten ueber Details fachsimpeln. Shangri-la hat uns beiden sehr gut gefallen und wir bedauerten es ein wenig, dass wir die Weiterreise schon fuer den naechsten Tag geplant hatten. Leider koennen wir in China nicht so flexibel reisen wie bisher, da man die Zugplaetze moeglichst im Voraus kaufen muss. Kurzfristig findet man selten noch Plaetze. So muessen wir eben vorausplanen... Aber der Tag hatte ja in Shangri-la gluecklicherweise frueh auf dem Busbahnhof begonnen und wir hatten genug Zeit, um die Stadt zu geniessen. Ich fiel fix und fertig ins Bett und war sehr, sehr froh um die elektrische Heizdecke!
15.5.14 03:20


DÓli oder wie die Chinesen Ferien machen

Endlich wieder Zugfahren! Nach 2 Monaten in wackligen, ruettligen, staubigen Bussen habe ich mich riesig gefreut auf den Zug. Von Kunming gings in 6 h nach DÓli. Nein diese Stadt hat nichts mit dem spanischen Kuenstler zu tun. Die Zugfahrt war sehr angenehm und die Abteile sehr sauber. Waehrend der Fahrt wurde sogar einmal die Toiletten geputzt und der Boden ueberall gewischt! Zu Beginn war der Zug vollgestopft und es sassen ueberall auf 4-Platz-Sitzbaenken mind. 5 Leute, alle Klappsitze auf den Gaengen waren besetzt und dazwischen standen auch viele Personen. Gluecklicherweise war es ein Schlafzug, sodass auf den oberen Betten das ganze Gepaeck verstaut werden konnte. Sonst waere es wirklich eng geworden. Es waren wohl auch so viele unterwegs, da sie den 1.Mai mit anschliessendem Wochenende als Kurzurlaub nutzten. Diese Annahme bestaetigte sich in DÓli, wo es in der Altstadt nur so von Touristen wimmelte. Wieder nur Chinesen! Diese huebsche ummauerte Altstadt mit all den gut gelaunten, flanierenden, sommerlich gekleideten Chinesen und das sonnige Wetter mit einer kuehlen Brise haben uns irgendwie an sueditalienische Meerstaedte erinnert. Wir haetten ebenso gut in Otranto sein koennen. Statt am Meer liegt DÓli aber an einem See, an dem man gut Radfahren kann. Haben wir aber nicht gemacht. Die Altstadt hatte es uns angetan und so verloren wir uns inmitten chinesischer Touristen-Wolken. In regelmaessigen Abstaen den sprangen wildfremde Chinesen an unsere Seite und ehe wir wussten was geschieht, waren schon 2 Fotos mit geknipst. Dann wurde der Fotograf zum Posierenden an unserer Seite (mit Vorliebe mit Peace-Fingerzeichen oder Daumenhoch) und der Posierende zum Fotograf. Manchmal wurden wir sogar gefragt, meistems aber nicht. In unserem kleinen Mandarin Buechlein steht der Satz: "darf ich ein Foto mit/von Ihnen machen?". Voellig ueberfluessig! In China wird bisher geknipst was das Zeug haelt und keiner fragt den anderen. Wir haben begonnen auch immer ein Foto mit den jeweiligen Chiesen zu machen. Ich frage mich aber wirklich was sie mit diesen Fotos mit fremden Europaeern machen. Wir haben aber bald gemerkt, wie die chinesischen Touristen ticken; sie sind naemlich alle nur an den Hauptstrassen mit den Touri-Geschaeften und Restaurants unterwegs, dort ist es entsprechend eng und laut. Kaum geht man um zwei, drei Ecken ist es ganz ruhig und gemuetlich. Was auch auffaellt ist, dass Chinesen extrem gute Touristen fuers Geschaeft sind. Sie kaufen alles was es zu kaufen gibt. Z.b.gab es Blumenkraenze fuer auf den Kopf und alle chinesischen Maedels hatten einen. Es gab traditionelle Schuhe und viele hatten diese gekauft und auch gleich angezogen. Und bei den drei Pagoden von DÓli, deren Besuch sich wirklich lohnt, lassen sich viele Paare in traditionelle Kleidung einhuellen, schminken und dann geht das Fotoshooting mit den Tempeln als Kulisse los! Fuer den Besuch dieser 3 Pagoden mit Tempelanlage sollte man unbedingt genug Zeit einplanen. Die Anlage ist an einem Berghang gebaut und immer wenn man meint nach diesem Tempel ist es fertig, kommt noch einer und noch einer. Die Aussicht ueber die Stadt und den See war aber wunderbar! Und als ich eine Chinesin nach der Bedeutung der Blumen-Kopf-Kraenze gefragt habe (gibt eben keine, sonder nur einfach zum Schoener-sein), da hat sie mir ihren kurzerhand geschenkt. Ich habe mich sehr gefreut und war dann zurueck in der Altstadt perfekt unter den Chinesinnen getarnt!
8.5.14 15:17


Laa KoonLao - Ni Hao Zhonghua

Mit schwerem Herzen fuhren wir vom schoenen Luang Namtha in Richtung Ban Boten zur chinesischen Grenze. Wir verabschiedeten uns innerlich von diesem schoenen Land mit seiner abwechslungsreichen Natur, den vielen Inseln, Wasserfaellen und Hoehlen, dem sticky Rice und dem BeerLao. Und von seinen Menschen, die Im Vergleich zu den Kambodschaner zwar weniger offen (wohl aufgrund ihrer ausgepraegten Schuechternheit), jedoch deswegen nicht weniger herzlich waren. Und sie waren ein angenehm stilles Volk. Selten hoerte man jemanden laut reden und nie jemanden schreien. Die uebers-Ohr-hau-Rate der Barangs bzw. Falangs war in etwa mit der kambodschanischen vergleichbar und an touristischen Knotenpunkte wie ueberall ausgepraegter. Wir haben die Zeit in Laos wirklich sehr genossen und sind laenger als geplant geblieben. Wenn es einem so gut gefaellt, ist das Weiterreisen manchmal gar nicht so einfach. Vor allem waren wir beide aber auch etwas eingeschuechtert von anderen Reisenden, die uns nicht gerade positives ueber die Chinesen erzaehlt hatten. Und leider bestaetigten die wenigen Erfahrungen mit den Chinesen in Laos (Phongsaly) unsere Befuerchtungen. Sie waren unfreundlich, abweisend und meistens ignorierten sie uns konsequent. Dies obwohl wir in ihr Geschaeft oder Restaurant eintraten, um etwas zu kaufen oder zu essen. Aber man soll sich ja den Vorurteilen nicht hingeben. Etwas konnten wir aber schon in Laos feststellen; je mehr wir uns der chinesischen Grenze naeherten, desto mehr wurde gespuckt und desto mehr Sonnenblumenkerne wurden gegessen. "Chchchchchchuaa----ptuuuh" toente es also schon auf dem Weg nach China von allen Seiten. Die Bindestriche stellen die Pause dar, in welcher der aus den tiefsten Tiefen der Lunge herausgeholte Schleim im Mund gesammelt wird, um ihn dann in einer geballten Ladung herausspucken zu koennen. Wir versuchten das laute "Gechoddere" zu uebertoenen, indem wir die ganze Busfahrt mit einer Chinesin, Tu Tia, sprachen und die vier Intonationen der chinesischen Sprache laut uebten. Mit Tu Tia verbrachten wir dann auch unseren ersten Tag in China. Wir besuchten zusammen den Steinwald bei Shilin, in der Naehe der Stadt Kunming. Wir mussten feststellen, dass es sehr viele Touristen gab, aber bis auf zwei Deutsche, waren alle die wir getroffen haben Chinesen! In China wimmelt es ueberall von chinesischen Touristen aus anderen Provinzen. So war es auch einfach der Menschenmasse zu entkommen; wir mussten uns nur vom Rundfahrt-Buessli und von den Verkleidungs-Fotos-Anbietern entfernen und schon liefen wir ganz alleine auf den kleinen Wegen zwischen den hoch hinausragenden Karstfelsen. Dank Tu Tia war unser Start in China hervorragend! Sie war sehr hilfsbereit und stand uns bei unseren ersten Busticket-loes-Versuchen zur Seite. Es ist wirklich extrem schwierig hier in China. Nur wenige sprechen Englisch und die Anzeigetafeln und alle Informationen stehen nur auf Chinesisch. Auch im Nachtbus nach Kunming waren wir froh, dass Tu Tia uebersetzen konnte, als mitten in der Nacht der Bus von der Polizei angehalten wurde. Wir mussten uns erst alle ausweisen und die Fragen der Polizei beantworten. Dann mussten zwei Tibeterinnen mit ihren Kleinkindern aussteigen, gemaess Tu Tia weil die Polizei kontrollieren wollte, ob sie diese Kinder gestohlen haben. Ich weiss bis jetzt nicht ob ich das glauben soll, fuer mich sah es eher nach Schikanieren aus. Ihr Gepaeck wurde aufs genauste untersucht und sie mussten sich auf der Toilette ausziehen und wurden Ganzkoerper-untersucht. Wir mussten dann alle auch aussteigen und unser Gepaeck zeigen. Zum Glueck wurde das nicht alles untersucht, sonst waeren wir jetzt noch dort. Nach eine halben Stunde war die ganze Uebung vorueber und es durften alle weiterfahren. Wir haben letztendlich nicht wirklich begriffen was vor sich gegangen ist... Allen Vorwarnungen zum Trotz sind wir ausschliesslich auf sehr nette und hilfsbereite Chinesen getroffen. Im Vergleich zu Laos ist es hier aber nicht mehr so ruhig. Abgesehen vom dauernden Rumgespucke sprechen hier auch alle viel lauter miteinander und schreien sich auch mal gerne an. Zum Glueck habe ich Oropax dabei fuer all die langen Bus- und Zugfahrten, die uns in diesem grossen Land noch erwarten...
7.5.14 18:34





Verantwortlich fŘr die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklńrung
Werbung